Publikationen/Blog

Hier informieren wir Sie in regelmäßigen Abständen über Steuernews, Rechtsprechung und andere relevante Themen. Vieles davon ergibt sich aus Gespächen mit unseren Mandanten.

 

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Die deutsche Finanzverwaltung hat eine neue Verwaltungsanweisung veröffentlicht, welche die steuerliche Behandlung der Beiträge und Leistungen der schweizerischen Altersvorsorge (2. Säule) von Grenzgängern behandelt.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass eine Einkommensteuererklärung auch wirksam per Fax an das Finanzamt übermittelt werden kann.

Das BVerfG hat die bislang sehr umstrittene Frage entschieden, ob ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) durch ein späteres innerstaatliches Gesetz verdrängt werden kann (sog. „Treaty Override“).

Der Vererbung eines Familienheims ist von der Erbschaft- und Schenkungsteuer befreit. Nicht begünstigt ist jedoch die Zuwendung lediglich eines dinglichen Wohnrechts.

Nach einer EuGH-Entscheidung ist die nachträgliche Besteuerung deutscher Wegzügler nicht unzulässig.

Das Finanzgericht Köln hat in einem aktuell veröffentlichten Beschluss bestätigt, dass gegen die Verwertung angekaufter ausländischer Bankdaten (Liechtenstein/Schweiz) im Besteuerungsverfahren keine ernstlichen Zweifel bestehen.

Erzielen schweizer Stiftungen in Deutschland Einkünfte, so sind sie in Deutschland steuerpflichtig, auch wenn sie gemeinnützige Zwecke verfolgen.

Erneut restriktive Rechtsprechung des BFH zur Berechnung der Nichtrückkehrtage bei mehrtägiger Rufbereitschaft bei in der Schweiz tätigem Krankenhauspersonal

Informationen zur Künstlersozialabgabe, die selbständige Künstler oder Publizisten zu entrichten haben.

Das Thema Transparenz und Informationsaustausch steht seit einigen Jahren auf der internationalen Steueragenda und wird von den wichtigen internationalen Standardsetzern wie der OECD und den Vereinten Nationen, in internationalen Foren wie G8 und G20, sowie im Rahmen der EU mit großer Dynamik vorangetrieben.

Bei Familien mit Bezug zu zwei Staaten ist das (Differenz)-Kindergeld kindbezogen zu berechnen, so das Finanzgericht Baden-Württemberg.

Ob die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer auch im Falle einer gemischten Nutzung abziehbar sind, ist umstritten. Der IX. Senat des BFH bejaht dies und hat die Rechtsfrage nun dem Großen Senat vorgelegt.